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Institutsgründung
Grundlagen: Sexualisierte Gewalt in der Physiotherapie mit Kindern und Jugendlichen
Wann: Mittwoch, 10. Juni 2026 von 15 - 19 Uhr
Ort: online
Investition: € 85,-
Zielgruppe: Physiotherapeut*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten
Inhalte:
Merkmale, Anzeichen, Zahlen und Fakten
Unterscheidung von sexualisierter Gewalt
Erste Schritte einer grenzwahrenden Intervention
Beschreibung:
Gewalt - dieses Thema ist sehr dynamisch und stellt für viele irgendetwas Unfassbares oder Unbenennbares dar. Wenn wir während einer Behandlung sogar sexualisierte Gewalt vermuten oder uns direkt davon berichtet wird, kann es sein, dass wir zu allererst einmal überfordert sind.
Diese kurze Fortbildung soll dazu dienen, Sie als Physiotherapeuten*in einerseits für Anzeichen zu sensibilisieren und erste Schritte einer hilfreichen Intervention zu gestalten, aber auch andererseits einen grenzwahrenden Umgang in der Behandlung von eventuell betroffenen Kindern und Jugendlichen zu erlangen.
Natürlich werden Sie auch Verständnis für die eigene Fassungslosigkeit erhalten. Die hat meist etwas mit der allerersten Reaktion ‚Bagatellisierung und Dramatisierung‘ zu tun und ist eine Überlebensreaktion. Dieser ersten Reaktion können Sie mit Handlungskompetenz, Fachwissen und Stabilisierung begegnen.
Diese Fortbildung werden Kerstin Kremer und ich gemeinsam durchführen.
Anmeldung: hier
Vertiefung: Sexualisierte Gewalt in der Physiotherapie mit Kindern und Jugendlichen
Wann: Mittwoch, 9. September 2026 von 15 - 19 Uhr
Ort: online
Investition: € 85,-
Zielgruppe: Physiotherapeut*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten
Inhalte:
Täter*innen-Strategien
Elterngespräche
weitere Handlungsmöglichkeiten
Übertragungen
Beschreibung:
Laut Dunkelfeldforschungen hat mindestens jede*r siebte Erwachsene sexualisierte Gewalt in der eigenen Kindheit erlebt und diese zu über 25% im familiären Umfeld. Deswegen beschäftigen wir uns im zweiten Teil mit Täter*innen-Strategien und setzen uns vertieft mit weiteren Schritten einer hilfreichen Interventionskette auseinander. Gespräche mit betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern sind ebenfalls Inhalt dieser Vertiefung. Die Fortbildung bietet ausreichend Raum für Ihre individuellen Fragen.
Voraussetzungen:
Entweder Teilnahme an der Teil 1 oder vergleichende Kenntnisse über Merkmale und Anzeichen von sexualisierter Gewalt.
Diese Fortbildung werden Kerstin Kremer und ich gemeinsam durchführen.
Diese Informationen als Flyer.
Anmeldung: hier
Basisqualifikation Psychotraumatologie (GPTG)
Erste Hilfe für die Psyche - Basisqualifikation Psychotraumatologie, zertifiziert durch die GPTG e.V., inklusive Methodentraining für Stabilisierungs- und Normalisierungsübungen (Notfallkoffer)
Wann: 28. + 29. August 2026, Freitag 15 - 19Uhr, Samstag 10 - 16:30Uhr
Ort: online
Investition: €245,- bei Bedarf zzgl. einer Gebühr i.H.v. €30,- für das Zertifikat "Basisqualifikation Psychotraumatologie" von der GPTG e.V.
Zielgruppe:
Fachkräfte aus der sozialen Arbeit und Pflegefachkräfte, gerne auch Fachkräfte aus der Schule, der Justiz, der medizinischen Versorgung sowie Ehrenamtliche, die immer mehr in die Themen Flucht und Gewalt (-auswirkungen) hinein geraten (z.B. Obdachlosenhilfe, Flüchtlingshilfe oder auch Übungsleiter*in beim Sportverein).
Einfach alle Interessierte, die mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in Beziehung gehen!
Inhalte:
Was ist ein (Psycho-) Trauma?
Welche Ereignisse können eine Traumafolgestörung hervorrufen?
Welche Ereignisse lösen wahrscheinlicher ein Traumafolgeerkrankung aus? Immer?
Was sind denn überhaupt die Traumafolgestörungen und wie definiert man diese (nach dem ICD 11)?
Wann dissoziiert eine Person und wodurch? Was passiert im Gehirn (neurobiologische Abläufe)?
-> Und wie kann man den Betroffenen helfen? Notfallkoffer bzw. Stabilisierungstechniken
Wie ist der Ablauf einer Traumatherapie?
Diese Informationen als Flyer.
Anmeldung hier
Interview in der Trauma & Gewalt, Ausgabe 3/2024
Ich bin Mitglied in dem Fachverband GPTG e.V., und ein wichtiges Organ des Verbands wiederum ist die Zeitschrift 'Trauma & Gewalt'. Und in dieser Fachzeitschrift gibt es nun Interviews mit den Mitgliedern, hier nachzulesen.
